Fehler und Warnmeldungen

Wenn ein Fehler auftritt, führt der Servoverstärker eine Fehlerreaktion durch. Abhängig vom Fehler, kann die Reaktion wie folgt aussehen:

  • Kontrollierter Stopp, verzögert die Achse bis zum Stillstand (siehe auch CS.VTHRESH und CS.TO ) und sperrt die Endstufe.
  • Das Sperren der Endstufe schaltet die Endstufe sofort ab (auch bekannt als Austrudeln bis zum Stillstand).
  • Dynamische Bremse, verzögert die Achse durch Kurzschließen der Motorphasen.

Wenn der Servoverstärker ein Fehlerelais besitzt, öffnet es sofort, wenn ein Fehler auftritt.

Fehler- &  Warnanzeigen am Gerät

Für Geräte mit zwei 7-Segmentanzeigen

Die Anzeige an der Frontplatte des Verstärkers zeigt die Fehlernummer an. Wenn vor der Fehlermeldung eine Warnung ausgegeben wird, wird die Warnmeldung mit derselben Nummer wie der zugehörige Fehler angezeigt.

Die linke 7-Segment Anzeige zeigt ein „F“ für einen Fehler oder ein „n“ für eine Warnmeldung. Die rechte Anzeige zeigt die Fehler- oder Warnnummer "xyz" wie folgt: "x" [Pause] "Y" [Pause] "z" [Pause]. Es wird der Fehler mit der höchsten Priorität angezeigt, Es können mehrere Fehler gleichzeitig vorliegen.

Für Geräte mit einer 7-Segmentanzeige

Die Anzeige an der Frontplatte des Verstärkers zeigt die Fehlernummer an. Wenn vor der Fehlermeldung eine Warnung ausgegeben wird, wird die Warnmeldung mit derselben Nummer wie der zugehörige Fehler angezeigt.

Die Anzeige zeigt die Fehler- oder Warnnummer "xyz" mit der folgenden  Sequenz: "F" oder "n" [Pause] "x" [Pause] "Y" [Pause] "z" [Pause]. Es können mehrere Fehler gleichzeitig vorliegen.

Für Geräte ohne Display aber mit LED

Eine mehrfarbige LED am Gerät zeigt, ob ein Fehler oder eine Warnung anliegt. Fehler werden mit rotem Blinken angezeigt. Warnung werden mit gelbem Blinken angezeigt. Wenn das Gerät mit WorkBench verbunden ist, zeigt der Hauptbildschirm eine virtuelle zweistellige 7-Segmentanzeige.

Fehler- &  Warnungsdetails bei verbundenem Gerät

Wenn das Gerät mit WorkBench verbunden ist, zeigt der Hauptbildschirm eine virtuelle 7-Segmentanzeige mit der Sequenz für den Fehler-/Warncode. Die Statusleiste unten in Workbench zeigt an, ob ein Fehler oder eine Warnung anliegt. Der Bildschirm  Fehler/Warnungen zeigt die Details zu aktuellen Fehlern sowie eine Fehlerhistorie. Im  Terminal kann die aktuelle Fehlerliste mit DRV.FAULTS gelesen werden. Dieser Befehl kann auch von einem externen Controller oder HMI, die am Gerät angeschlossen ist, benutzt werden. Das analoge Kommando für  Warnungen ist DRV.WARNINGS.

Fehler löschen

Die meisten Fehler können gelöscht werden, ohne die Stromversorgung des Verstärkers aus- und wieder einzuschalten (sofern in der Tabelle nicht ausdrücklich angegeben ist, dass ein Aus- und Wiedereinschalten der 24 V-Versorgung erforderlich ist).

Sobald die Fehlerursache behoben ist, können Sie den Fehler mit einem der folgenden Verfahren löschen:

  • Klicken Sie in der WorkBench-Symbolleiste auf Deaktivieren und Fehler löschen.
  • Klicken Sie in der WorkBench-Symbolleiste auf die Schaltfläche Software-Freigabe.
  • Klicken Sie in der WorkBench-Symbolleiste auf die Schaltfläche Hardware-Freigabe.
  • Geben Sie im Terminal-Bildschirm den Befehl DRV.CLRFAULTS ein.

Ausführlichere Informationen zum Löschen von Verstärkerfehlern finden Sie unter „Fehler löschen“.

Fehler ("F")
Warnung ("n")
Meldung/Warnung Ursache Maßnahmen Reaktion des Verstärkers auf den Fehler
..  
  1. 24V Versorgungsspannung zusammengebrochen.
  2. Kurzschluss der Encoder Hilfsspannung 5V (X9-9).
  1. Ausreichenden Strom für die 24V Versorgung zur Verfügung stellen.
  2. X9 Verdrahtung prüfen und reparieren.
  3. Prüfen Sie zusätzliche Kapazität zum Lösen der Motorbremse. Von der Stromversorgung wird ein erhöhter Stromverbrauch erwartet.
F0   Reserviert.
F101   Nicht kompatibler FPGA-Typ. Die installierte Firmware ist mit der Verstärker-Hardware nicht kompatibel. Kompatible Firmware auf den Verstärker laden. Endstufe sperren.
n101 FPGA ist ein Labor-FPGA. Bei der FPGA handelt es sich um eine Laborversion. Die mit der Firmware kompatible, freigegebene FPGA-Version laden. Keine
F102 Fehler durch Boot-Firmware. Software-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Endstufe sperren.
n102 FPGA ist keine Standard-FPGA-Version. Die FPGA-Neben-Version ist höher als die standardmäßige FPGA-Neben-Version der Firmware. Die mit der Firmware kompatible, freigegebene FPGA-Version laden. Keine
F103 Fehler Boot-FPGA. Software-Fehler erkannt. Beim Laden der vorhandenen Boot-FPGA ist ein Fehler aufgetreten (mehrere Ursachen möglich). Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Endstufe sperren.
F104 Fehler FPGA. Software-Fehler erkannt. Beim Laden der FPGA ist ein Fehler aufgetreten (mehrere Ursachen möglich). Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Endstufe sperren.
F105 Stempel des nichtflüchtigen Speichers ungültig. Der Stempel des nichtflüchtigen Speichers ist beschädigt oder ungültig. Verstärker mit Parameter Load Parameter laden in WorkBench auf die Standard-Speicherwerte zurücksetzen. Endstufe sperren.
F106 Daten des nichtflüchtigen Speichers ungültig (kann beim Herunterladen der Firmware auftreten). Daten des nichtflüchtigen Speichers sind beschädigt oder ungültig. Wenn dieser Fehler nach einem Firmware-Download auftritt, ist dies kein Hinweis auf eine Störung (den Fehler löschen und die Daten im Verstärker speichern). Verstärker mit Parameter Load Parameter laden in WorkBench auf die Standard-Speicherwerte zurücksetzen. Endstufe sperren.
n107 Positiv-Endschalter-Grenzwert erkannt. Entweder ist ein digitaler Eingang als positiver Endschalter konfiguriert (DINx.MODE 18) und sein Zustand ist "Aus" ODER ein positiver Software-Endschalter ist konfiguriert (SWLS.EN ) und die aktuelle Position PL.FB ist größer als die konfigurierte Grenze (siehe auch SWLS.LIMIT0 / SWLS.LIMIT1 ). Last von den Grenzen wegbewegen. Kontrollierter Stopp
n108 Negativ-Endschalter-Grenzwert erkannt. Entweder ist ein digitaler Eingang als negativer Endschalter konfiguriert (DINx.MODE 19) und sein Zustand ist "Aus" ODER ein negativer Software-Endschalter ist konfiguriert (SWLS.EN ) und die aktuelle Position PL.FB ist kleiner als die konfigurierte Grenze (siehe auch SWLS.LIMIT0 / SWLS.LIMIT1 ). Last von den Grenzen wegbewegen. Kontrollierter Stopp
F120 Fehler beim Setzen auf Werksparameter. Parameter konnten nicht auf Herstellerwerte zurückgesetzt werden, da der Servoverstärker freigegeben war oder bei AKD-C ein angeschlossener AKD-N freigegeben wurde. Sperren Sie den Servoverstärker oder alle angeschlossenen AKD-N und versuchen Sie es erneut. Endstufe sperren.
F121 Fehler bei Referenzfahrt. Der Verstärker hat die Referenzfahrtsequenz nicht abgeschlossen. Referenz-Sensor, -Modus und -Konfiguration prüfen Kontrollierter Stopp
F123
n123
Ungültiger Fahrauftrag. Ungültiger Fahrauftrag. Fahrauftrags-Einstellungen prüfen, um sicherzustellen, dass die eingegebenen Werte zu einem gültigen Fahrauftrag führen. Endstufe sperren.
F124 Datenfehler Cogging Kompensation im nichtflüchtigen Speicher (CRC). Die im nichtflüchtigen Speicher gespeicherte Cogging-Kompensationstabelle ist beschädigt. Konfigurieren und speichern Sie die Cogging-Kompensationstabelle erneut. Zur Reparatur an Hersteller zurücksenden. Endstufe sperren.
F125
n125
Synchronisationsverlust. Der Feldbus ist nicht mehr synchronisiert. Feldbusanschluss (X5 und X6, wenn Sie EtherCAT verwenden; X12 und X13, wenn Sie CANopen verwenden) oder die Einstellungen des EtherCAT- oder CANopen-Masters prüfen. Kontrollierter Stopp
F126
n126
Zu viel Bewegung. Während eines Bode-Plots wurden zu viele Bewegungen erzeugt. Der Motor ist instabil und befolgt nicht die Anweisungen des Verstärkers. Prüfen, ob der geschlossene Regelkreis des Systems stabil ist. In der Einstellanleitung für das System nachlesen. Dynamisches Bremsen
F127 Unvollständiges Not-Verfahren. Unvollständiges Not-Halt-Verfahren (Problem mit dem Not-Halt-Fahrauftrag). Verstärker von der Stromversorgung trennen und das Not-Halt-Verfahren überprüfen. Dynamisches Bremsen
F128 MPOLES/FPOLES ist keine Ganzzahl. Das Verhältnis der Motorpole zu den Rückführungspolen muss ganzzahlig sein. Kompatibles Rückführsystem verwenden. Endstufe sperren.
F129 Feldbus Heartbeat-Verlust. Heartbeat-Verlust. CANopen-Verkabelung prüfen. Bus-Last verringern oder die Heartbeat-Aktualisierungszeit herabsetzen. Kontrollierter Stopp
F130 Überstrom bei sekundärer Rückführungsversorgung. Kurzschluss in 5V Versorgung an X9 X9-Anschluss prüfen. Endstufe sperren.
F131 Zweites Feedback A/B Spur Kabelbruch Problem bei sekundärer Rückführung erkannt. Sekundäre Rückführung prüfen (X9-Anschluss). Endstufe sperren.
F132 Zweites Feedback Z Signal Kabelbruch Problem bei sekundärer Rückführung erkannt. Sekundäre Rückführung prüfen (X9-Anschluss). Endstufe sperren.
F133 Fehlernummer in F138 geändert. Siehe F138.     Endstufe sperren.
F134 Unzulässiger Status der sekundären Rückführung. Feedback Signale in ungültiger Kombination erkannt. X9-Anschluss prüfen. Endstufe sperren.
F135
n135
Fehler an FB2 verhindert Kommutierung für FB1. Versuch, einen Fahrauftrag auszugeben, bevor die Achse referenziert ist. Die Achse muss referenziert werden, bevor ein Fahrauftrag beginnen kann. Betriebsart ändern oder Achse referenzieren. Endstufe sperren.
F136 Firmware- und FPGA-Version sind nicht kompatibel. Die FPGA-Version ist nicht mit den Konstanten der Firmware-FPGA-Version kompatibel. Die mit der Firmware kompatible FPGA-Version laden. Endstufe sperren.
n137 Referenzfahrt und Rückführung nicht kompatibel Der konfigurierte Referenzfahrtmodus wird vom verwendeten Rückführsystem nicht unterstützt. Referenzfahrtmodus ändern. Keine
F138 Instabilität während Autotuning Der Verstärkerstrom (IL.CMD) oder die Geschwindigkeitsrückführung (VL.FB) überschreitet den zulässigen Grenzwert (BODE.IFLIMIT oder BODE.VFLIMIT). Dieser Fehler tritt nur in BODE.MODE 5 auf. Dieser Fehler tritt häufig bei Anwendungen mit komplexer Mechanik, Riemen und Lastanpassung. Ggf. BODE.MODE ändern. Wenn BODE.MODE 5 erforderlich ist und der Fehler am Ende eines Autotuning-Vorgangs auftritt, ist der Motor nicht ausreichend stabil. Sie können die Autotuner Einstellung manuell anpassen. Zur Stabilisierung des Motors ist eventuell ein manuelles Tuning notwendig. Kontrollierter Stopp
F139 Zielposition überschritten wegen Aktivierung des falschen Fahrauftrages. Der Antrieb kann von der aktuellen Geschwindigkeit nicht in den Zielpunkt des zweiten Fahrauftrags bremsen ohne über das Ziel hinaus zu fahren. Reduzieren Sie die Verzögerung oder starten Sie die Fahrt früher. Ändern Sie das Fahrprofil und löschen Sie den Fehler mit DRV.CLRFAULTS. Löschen Sie den Fehler mit DRV.CLRFAULTS oder ändern Sie den Wert von FAULT139.ACTION auf 1 um diesen Zustand zu ignorieren. Endstufe sperren.
n140 (veraltet seit in 1.10.2.000) VBUS.HALFVOLT wurde geändert. Sichern Sie die Parameter und starten Sie das Gerät neu. Der Benutzer hat den Wert von VBUS.HALFVOLT geändert. Diese Änderung wird erst nach Ausgabe eines DRV.NVSAVE-Befehls und einem Neustart des AKD wirksam. Speichern Sie die Parameter mit dem Befehl DRV.NVSAVE im nichtflüchtigen Speicher und schalten Sie die 24V-Versorgung aus/ein, um den Servoverstärker neu zu starten, oder setzen Sie VBUS.HALFVOLT auf die ursprüngliche Einstellung zurück. Keine
n151 Keine ausreichende Fahrstrecke; Bewegungsausnahme. Trapezförmige und Kundentabellen-Fahraufträge: Zielgeschwindigkeit im Fahrauftrag kann mit der gewählten Beschleunigung nicht erreicht werden, da der Verfahrweg zu kurz ist.

1:1 Profil: Die gewählte Beschleunigung und Verzögerung wird erhöht, da der Verfahrweg zu groß ist und der Fahrauftrag die maximal zulässige Geschwindigkeit überschreiten würde.
Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Fahrauftrags-Einstellungen prüfen, um sicherzustellen, dass die eingegebenen Werte zu einem gültigen Fahrauftrag führen. Keine
n152 Keine ausreichende Fahrstrecke; Folgefahrsatzausnahme. Ein neuer Fahrauftrag wird aktiviert, während bereits ein Fahrauftrag aktiv ist, und die in den Parametern des Fahrauftrags angegebene Zielposition kann mit den spezifizierten Parametern für Zielgeschwindigkeit, Beschleunigung und Verzögerung nicht erreicht werden. Der Fahrauftrag führt per Verzögerung direkt in die Zielposition oder bremst auf Nulldrehzahl ab. Anschließend wird eine andere Bewegung zur Erreichung der Zielposition des nächsten Fahrauftrags gestartet. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Fahrauftrags-Einstellungen prüfen, um sicherzustellen, dass die eingegebenen Werte zu einem gültigen Fahrauftrag führen. Keine
n153 Überschreitung der maximalen Geschwindigkeit. Infolge einer Ausnahme wird intern eine neue Zielgeschwindigkeit berechnet, unter Berücksichtigung der Benutzer-Grenzwerte. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Einstellungen und Parameter für die Zielgeschwindigkeit des Fahrauftrags prüfen, um sicherzustellen, dass die eingegebenen Werte nicht die Einstellungen für VL.LIMITP und VL.LIMITN überschreiten. Keine
n154 Folgefahrsatz fehlgeschlagen; Bewegungsparameter prüfen. Die Aktivierung des Folgefahrsatzes ist wegen inkompatibler Parameter fehlgeschlagen, oder der Fahrauftrag existiert nicht. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Einstellungen des nachfolgenden Fahrauftrags prüfen, um sicherzustellen, dass die eingegebenen Werte zu einem gültigen Fahrauftrag führen. Keine
n156 Zielposition infolge eines Haltebefehls überschritten. Der Fahrauftrag überschreitet die Zielposition nach Auslösung eines DRV.STOP-Befehls. Diese Situation kann auftreten, wenn während eines fliegenden Wechsels zwischen Fahraufträgen ein DRV.STOP Befehl in unmittelbarer Nähe der Zielposition des aktuellen Fahrauftrags ausgelöst wird. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Keine
n157 Index-Impuls für Referenzfahrt nicht gefunden. Ein Referenzfahrtmodus mit Index-Erkennung ist aktiviert, und während der Bewegung entlang des von den Hardware-Endschaltern festgelegten Bereichs wird kein Index-Impuls erkannt. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Keine
n158 Referenzfahrt-Schalter nicht gefunden. Ein Referenzfahrtmodus mit Referenzschalter-Erkennung ist aktiviert, und während der Bewegung entlang des von den Hardware-Endschaltern festgelegten Bereichs wird der Referenzschalter nicht erkannt. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Keine
n159 (missing or bad snippet) (missing or bad snippet) (missing or bad snippet) (missing or bad snippet)
n160 (missing or bad snippet) (missing or bad snippet) (missing or bad snippet) (missing or bad snippet)
n161 Referenzfahrt fehlgeschlagen. Während der Referenzfahrt wurde ein Referenzfahrtfehler festgestellt. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Keine
n163 MT.NUM überschreitet den Grenzwert. Diese Warnung erscheint mit n160. Diese Warnung erscheint, wenn Sie versuchen, einen Fahrauftrag auszulösen > 128 (wie z. B. MT.MOVE 130) Nur Fahrbefehle zwischen 0 und 128 auslösen. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Keine
n164 Fahrauftrag ist nicht initialisiert. Diese Warnung erscheint mit n160. Sie wird ausgegeben, wenn Sie versuchen, einen nicht initialisierten Fahrauftrag auszulösen. Vor dem Starten des Auftrags zunächst den Fahrauftrag initialisieren. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Keine
n165 Zielposition des Fahrauftrags außerhalb des Bereichs. Diese Warnung erscheint mit n160. wenn ein Fahrauftrag mit einer absoluten Zielposition außerhalb des gewählten Modulo-Bereichs ausgelöst wird (siehe auch MT.CNTL). Die absolute Zielposition des Fahrauftrags in den Modulo-Bereich verschieben. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Keine
n168 Ungültige Bit-Kombination im Steuerwort des Fahrauftrags. Diese Warnung erscheint mit n160. Sie wird ausgegeben, wenn Sie versuchen, einen Fahrauftrag mit einer ungültigen Bit-Kombination im Steuerwort auszulösen (siehe auch MT.CNTL). Die Einstellung von MT.CNTL für den spezifischen Fahrauftrag korrigieren. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Keine
n169 1:1 Profil kann nicht bei laufendem Fahrauftrag ausgelöst werden. Diese Warnung erscheint mit n160. Sie wird ausgegeben, wenn Sie versuchen, einen Fahrauftrag aus der 1:1 Profiltabelle auszulösen, während bereits ein anderer Fahrauftrag aktiv ist. Fahraufträge aus der 1:1 Profiltabelle sollten mit einer Geschwindigkeit von 0 gestartet werden. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Keine
n170 Die Kundenprofil-Tabelle ist nicht initialisiert. Diese Warnung erscheint mit n160. Sie wird ausgegeben, wenn Sie versuchen, einen Fahrauftrag auszulösen, der eine Kundenprofil-Tabelle zur Erstellung des Geschwindigkeitsprofils verwendet, und die gewählte Profiltabelle leer ist (siehe MT.CNTL und MT.TNUM). Den Parameter MT.TNUM für diesen spezifischen Fahrauftrag ändern, um eine initialisierte Profiltabelle zu verwenden. Fahrsatzstart oder DRV.CLRFAULTS-Befehl löscht die Warnung. Keine
n179 Messfahrt der Cogging Kompensation hat vorzeitig gestoppt. Die Messfahrt zur Cogging Kompensation konnte nicht beendet werden. Häufige Ursachen sind Endschalter, mechanische Blockierung oder der Antrieb ist aufgrund eines Fehlers gesperrt. Stellen Sie sicher, dass der Antrieb die für die Messfahrt erforderliche Fahrstrecke verfahren kann und starten Sie die Messfahrt erneut.
n180 Cogging Kompensation nicht aktiv. Achse muss zunächst referenziert werden. Bei der Verwendung eines nicht-absoluten Feedbacks ist eine Referenzfahrt erforderlich, bevor die Cogging Kompensation beaufschlagt werden kann. Führen Sie eine Referenzfahrt aus oder deaktivieren Sie die Cogging Kompensation.
F201 Fehler in internen RAM. Hardware-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Endstufe sperren.
F202 Fehler in externem RAM. Hardware-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Endstufe sperren.
F203 Fehler bei Code-Integrität. Software-Fehler erkannt. Beim Zugriff auf das FPGA-Register ist ein Fehler aufgetreten. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Endstufe sperren.
F204 Fehler beim Lesen des EEPROM der Steuerungskarte. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F205 Seriennummernstempel des EEPROM der Steuerungskarte beschädigt. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F206 Seriennummerndaten des EEPROM der Steuerungskarte beschädigt. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F207 Parameterstempel des EEPROM der Steuerungskarte beschädigt. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F208 Parameterdaten des EEPROM der Steuerungskarte beschädigt. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F209 Fehler beim Lesen des EEPROM der Leistungskarte. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F210 Seriennummernstempel des EEPROM der Leistungskarte beschädigt. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F212 Seriennummerndaten des EEPROM der Leistungskarte beschädigt. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F213 Parameterstempel des EEPROM der Leistungskarte beschädigt. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F214 Parameterdaten des EEPROM der Leistungskarte beschädigt. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F219 Fehler beim Schreiben in das EEPROM der Steuerungskarte. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F230 Fehler beim Schreiben in den EEPROM der Leistungskarte. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F232 Ungültige Daten im EEPROM der Leistungskarte. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F234
n234
Temperatur 1 Steuerkarte hoch. Oberer Temperaturgrenzwert erreicht. Belüftungssystem des Schaltschranks prüfen. Endstufe sperren.
F235
n235
Leistungstemperatur 1 hoch. Endstufe sperren.
F236
n236
Leistungstemperatur 2 hoch. Endstufe sperren.
F237
n237
Leistungstemperatur 3 hoch. Endstufe sperren.
F240
n240
Temperatur 1 Steuerkarte niedrig. Unterer Temperaturgrenzwert erreicht. Belüftungssystem des Schaltschranks prüfen. Endstufe sperren.
F241
n241
Leistungstemperatur 1 niedrig. Endstufe sperren.
F242
n242
Leistungstemperatur 2 niedrig. Endstufe sperren.
F243
n243
Leistungstemperatur 3 niedrig. Endstufe sperren.
F245 Externer Fehler. Dieser Fehler wird vom Benutzer generiert und durch Benutzereinstellungen erzeugt. Digitaler Eingang ist konfiguriert, um den Fehler auszulösen (DINx.MODE = 10). Der Fehler tritt entsprechend dieser Eingangseinstellung auf. Eingang löschen, um den Fehler zu löschen. Endstufe sperren.
F247 Vbus außerhalb der Grenzen. Hardware-Problem bei Bus-Messung. Hardware-Problem identifizieren und beheben. Endstufe sperren.
F248 Optionskarte: EEPROM fehlerhaft. EEPROM-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F249 I/O Optionskarte: Checksumme Downstream. Kommunikation mit den E/A auf der Optionskarte ausgefallen. DRV.CLRFAULTS. Wenn das Problem fortbesteht, technischen Kundendienst benachrichtigen. Endstufe sperren.
F250 Optionskarte: Checksumme Upstream. Kommunikation mit den E/A auf der Optionskarte ausgefallen. DRV.CLRFAULTS. Wenn das Problem fortbesteht, technischen Kundendienst benachrichtigen. Endstufe sperren.
F251 Optionskarte: Watchdog. Kommunikation mit den E/A auf der Optionskarte ausgefallen. DRV.CLRFAULTS. Wenn das Problem fortbesteht, technischen Kundendienst benachrichtigen. Endstufe sperren.
F252 Optionskarte: Firmware und FPGA Typen sind nicht kompatibel. Das FPGA der Optionskarte ist nicht kompatibel mit der Hardware. Passende Firmware für den Verstärker einspielen. Endstufe sperren.
F253 Optionskarte: Firmware und FPGA Typen sind nicht kompatibel. Die FPGA Version der Optionskarte ist nicht kompatibel mit der Firmware. Passende Firmware für den Verstärker einspielen. Endstufe sperren.
F256 Überspannung Analogeingang Die Spannung am Analogeingang liegt über der Grenze AIN.OVFTHRESH. Prüfen Sie das analoge Eingangssignal oder ändern Sie den AIN.OVFTHRESH Wert. Kontrollierter Stopp
F257 Unterspannung Analogeingang Die Spannung am Analogeingang liegt unter der Grenze AIN.UVFTHRESH. Prüfen Sie das analoge Eingangssignal oder ändern Sie den AIN.UVFTHRESH Wert. Kontrollierter Stopp
n256 Warnung: Überspannung Analogeingang. Die Spannung am Analogeingang liegt über der Grenze AIN.OVWTHRESH. Prüfen Sie das analoge Eingangssignal oder ändern Sie den AIN.OVWTHRESH Wert. Keine
n257 Warnung: Unterspannung Analogeingang. Die Spannung am Analogeingang liegt unter der Grenze AIN.UVWTHRESH. Prüfen Sie das analoge Eingangssignal oder ändern Sie den AIN.UVWTHRESH Wert. keines
n258 Warnung: Lüfter dreht sich nicht. Der verbundene Lüfter des Servoverstärkers dreht sich nicht richtig. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. keines
F301
n301
Motor überhitzt. Motor überhitzt. Umgebungstemperatur prüfen. Wärmekapazität des Motorflanschs prüfen. Endstufe sperren.
F302 Überdrehzahl. Der Motor hat den VL.THRESH-Wert überschritten. VL.THRESH erhöhen oder Geschwindigkeits-Sollwert verkleinern. Dynamisches Bremsen
F303 Instabilität. Motor erreicht Sollwerte nicht. Stromsollwert zu hoch oder liegt zu lange an. Reduzieren Sie die Servoverstärkungen oder machen Sie das Fahrprofil weniger agressiv. Kontrollierter Stopp
F304
n304
Motor Foldback. Die maximale Motorleistung wurde überschritten; die Leistung wurde begrenzt, um den Motor zu schützen. Die Bewegung erfordert zu viel Leistung. Fahrprofil ändern, um die Motorbelastung zu verringern. Prüfen, ob die Last blockiert ist. Korrekte Einstellung der Stromgrenzwerte prüfen. Kontrollierter Stopp
F305 Bremskreis unterbrochen. Motorbremskreis unterbrochen. Fehlergrenzwert ist 200 mA. Verkabelung und allgemeine Funktion prüfen. Für Spezialanwendungen mit niedrigen Bremsströmen kann Fehler F305 mit MOTOR.BRAKE = 100 umgangen werden. Dynamisches Bremsen
F306 Kurzschluss Bremskreis. Kurzschluss Motorbremskreis. Verkabelung und allgemeine Funktion prüfen. Prüfen Sie ob MOTOR.TBRAKERLS und MOTOR.TBRAKEAPP konfiguriert sind. Dynamisches Bremsen
F307 Bremse im Freigabezustand geschlossen. Motorbremse unerwartet geschlossen. Verkabelung und allgemeine Funktion prüfen. Dynamisches Bremsen
F308 Spannung übersteigt Nennwert für den Motor. Die Zwischenkreisspannung übersteigt die für den Motor definierte Nennspannung. Sicherstellen, dass der Motor sich für die Spannung eignet. Endstufe sperren.
F309 Fehlerschwelle Motor I2t Belastung überschritten. Motor I2t Belastung (IL.MI2T) hat die  Fehlerschwelle IL.MI2TFTHRESH überschritten. Dieser Fehler kann nur generiert werden, wenn der Motorschutzmodus IL.MIMODE auf 1 gesetzt wurde. Reduzieren Sie die Belastung des Laufwerks, z. durch Einstellen der Beschleunigungs- / Verzögerungsrampen. Endstufe sperren.
n309 Motor I²t Belastung. Last verkleinern Die Motor I²t Belastung (IL.MI2T) hat IL.MI2TWTHRESH überschritten. Warnung kann nur kommen, wenn IL.MIMODE auf 1 gesetzt wurde. Die Belastung des Motors durch Einstellung niedrigerer Beschleunigungs- und Verzögerungsrampen reduzieren. Keine
F312 Bremse gelöst obwohl sie angezogen sein sollte. Bremse unerwartet gelöst. Verkabelung und allgemeine Funktion prüfen. Kontrollierter Stopp
F314 Verlust Motorphase erkannt. Eine oder mehrere Motorleitungen sind nicht korrekt angeschlossen. Prüfen Sie die Motor Stecker und Verdrahtung am AKD. Endstufe sperren.
F315 Verbindung zum Temperatursensor fehlgeschlagen. Der Sensor der Feedback-Motortemperatur ist nicht verbunden oder defekt. Prüfen Sie Verbindung und Widerstand des Temperatursensors. Endstufe sperren.
F401 Festlegung des Feedbacktyps fehlgeschlagen. Die Rückführung ist nicht angeschlossen oder es wurde ein falscher Rückführungstyp ausgewählt. Primäre Rückführung prüfen (X10-Anschluss). Dynamisches Bremsen
F402 Fehler bei Amplitude des analogen Signals. Die Amplitude des analogen Signals ist zu niedrig oder zu hoch. Anwendbar für alle Feedbacktypen mit sin/cos-Leitungen (inkl. Resolver, Endat 2.1, reine Sin/Cos ect.). Primäre Rückführung prüfen (X10-Anschluss), nur Resolver und Sinus/Cosinus-Encoder. Dynamisches Bremsen
F403 EnDat-Kommunikationsfehler. Allgemeines Kommunikationsproblem bei der Rückführung. Primäre Rückführung prüfen (X10-Anschluss), nur EnDat. Prüfen Sie bei linearen Feedbacksystemen die Kalibrierung. Dynamisches Bremsen
F404 Nicht erlaubter Hall-Zustand 111 oder 000. Hall-Sensor meldet ungültigen Hall-Zustand 111 oder 000. Gültige Hall zustände sind: 001, 011, 010, 110, 100, and 101. Dieser Fehler kann durch eine unterbrochene Verbindung bei einem der Hall-Signale verursacht werden. Verdrahtung der Rückführung prüfen; alle Rückführungsstecker prüfen, um sicherzustellen, dass alle Pins ordnungsgemäß belegt sind. Dynamisches Bremsen
F405 BiSS-Watchdog-Fehler. Gestörte Kommunikation mit dem Rückführsystem. Primäres Feedback prüfen (X10), nur BiSS Dynamisches Bremsen
F406 BiSS-Multiturn-Fehler.
F407 BiSS-Sensorfehler.
F408 SFD-Konfigurationsfehler. Gestörte Kommunikation mit dem Rückführsystem. Interner Rückführungsfehler. Zur Reparatur an Hersteller zurücksenden. Dynamisches Bremsen
F409 SFD UART-Überlauffehler. Interner Rückführungsfehler. Zur Reparatur an Hersteller zurücksenden.
F410 SFD UART-Frame-Fehler. Interner Rückführungsfehler. Zur Reparatur an Hersteller zurücksenden.
F412 SFD UART-Paritätsfehler. Interner Rückführungsfehler. Zur Reparatur an Hersteller zurücksenden.
F413 Timeout bei SFD-Übertragung. Primäre Rückführung prüfen (X10-Anschluss), nur SFD.
n414 SFD – einzelne fehlerhafte Position. Interner Rückführungsfehler. Zur Reparatur an Hersteller zurücksenden.
F415 SFD – mehrfacher CRC-Fehler. Allgemeines Kommunikationsproblem bei der Rückführung (interner Rückführungsfehler). Primäre Rückführung prüfen (X10-Anschluss). Zur Reparatur an Hersteller zurücksenden. Dynamisches Bremsen
F416 SFD-Übertragung unvollständig. Allgemeines Kommunikationsproblem bei der Rückführung (interner Rückführungsfehler). Primäre Rückführung prüfen (X10-Anschluss), nur SFD. Dynamisches Bremsen
F417 Defekte Ader in primärem Feedback. In der primären Rückführung wurde ein Drahtbruch erkannt. Durchgang des Rückführkabels prüfen. Dynamisches Bremsen
F418 Spannungsversorgung des primären Feedback. Versorgungsfehler bei der primären Rückführung. Primäre Rückführung prüfen (X10-Anschluss). Dynamisches Bremsen
F419 Encoder-Initialisierung fehlgeschlagen. Phasensuche nicht erfolgreich abgeschlossen. Encoder-Verdrahtung prüfen, Motorlast vor Phasensuche ausgleichen/reduzieren. Endstufe sperren.
F420 Feedback 3 EnDat Kommunikationsfehler Kommunikationsfehler bei dem an Stecker X9 angeschlossenen EnDat 2.2 Geber. Pinbelegung, FB3 Konfiguration prüfen und Feedback wieder anschließen. Wenn das Problem fortbesteht, Kundendienst benachrichtigen. Dynamisches Bremsen
F421 SFD Resolversensor Fehler. Sensor oder Sensoranschlussfehler im Motor Fehler zurücksetzen. Wenn der Fehler erneut auftritt, den Motor zur Reparatur an Hersteller senden. Dynamisches Bremsen
F423 Fehler im nichtflüchtigen Speicher - Erweitertes Multiturn. Die gespeicherte Position ist fehlerhaft. Achse referenzieren oder Erweitertes Multiturn abschalten. Zur Reparatur an Hersteller zurücksenden. Endstufe sperren.
F438
n438
Abweichung vom erwarteten  Schleppfehler. Motor erreicht Sollwerte nicht. Der Motor hat den maximal zulässigen Schleppfehler rechnerisch überschritten. Prüfen, ob die Last blockiert ist. Ist der Positionsfehler-Grenzwert zu gering eingestellt? Kontrollierter Stopp
F439
n439
Schleppfehler (Benutzer). Motor erreicht Sollwerte nicht. Der Motor hat den maximal zulässigen Schleppfehler überschritten (Benutzer). Konfiguration und Einstellungsparameter der Rückführung prüfen. Kontrollierter Stopp
F450 Schleppfehler (Präsentation). Motor erreicht Sollwerte nicht. Der Motor hat den maximal zulässigen Positionsschleppfehler überschritten (Präsentation). Konfiguration und Einstellungsparameter der Rückführung prüfen. Kontrollierter Stopp
F451
n451
Batteriefehler der Rückführeinheit Die externe Batteriespannung ist zu niedrig. Steht der AKD nicht unter Spannung, wird der Fehler F451 erzeugt. Steht der AKD unter Spannung, wird die Warnung n451 erzeugt. Dieser Fehler kann mit FAULT451.ACTION gesperrt werden. Prüfen oder ersetzen Sie die Batterie Dynamisches Bremsen
F452 Erweitertes Multiturn wird vom Feedback nicht unterstützt. Singleturn Feedback ist angeschlossen, während FB1.PMTSAVEEN aktiviert ist. Schließen Sie ein Multiturn-Feedback an oder schalten Sie das Erweiterte Multiturn ab. Endstufe sperren.
F453 Tamagawa-Kommunikationsfehler (Timeout). Gestörte Kommunikation mit dem Rückführsystem. Kabel- oder Schirmungsfehler oder interner Rückführungsfehler. Verdrahtung des Verstärkers prüfen. Falls das Problem weiterhin besteht, das Rückführsystem zur Reparatur an der Hersteller senden. Dynamisches Bremsen
F454 Tamagawa-Kommunikationsfehler Übertragung unvollständig).
F456 Tamagawa-Kommunikationsfehler (CRC).
F457 Tamagawa-Kommunikationsfehler (Start Timeout).
F458 Tamagawa-Kommunikationsfehler (UART Überlauf).
F459 Tamagawa-Kommunikationsfehler (UART Framing).
F460 Fehler des Tamagawa-Drehgebers (Überdrehzahl). Wird generiert, wenn der Verstärker ausgeschaltet ist, der Encoder jedoch eine Überdrehzahl erkannt hat. Den Fehler im Servoverstärker mit DRV.CLRFAULTS zurücksetzen. Dynamisches Bremsen
F461 Fehler des Tamagawa-Drehgebers (Zählfehler). Beim Einschalten der Rückführung war die Position (innerhalb einer Umdrehung) auf Grund eines Problems mit der Rückführeinheit fehlerhaft. Den Fehler im Servoverstärker mit DRV.CLRFAULTS zurücksetzen. Wenn das Problem weiterhin besteht, die Codeplatte der Rückführung säubern. Dynamisches Bremsen
F462 Fehler des Tamagawa-Drehgebers (Zählerüberlauf). Der Multiturn-Zähler ist übergelaufen. Den Fehler im Servoverstärker mit DRV.CLRFAULTS zurücksetzen. Dynamisches Bremsen
F463 Rückführsystem überhitzt. Die Temperatur des Drehgeber-Substrats überschreitet beim Einschalten der Netzspannungsversorgung die Grenztemperatur für Überhitzung. Wenn die Temperatur des Drehgebers gesunken ist, den Fehler im Servoverstärker mit DRV.CLRFAULTS zurücksetzen. Dynamisches Bremsen
F464 Fehler des Tamagawa-Drehgebers (Multiturn-Fehler) Beim Einschalten der Netzspannungsversorgung kommt es zu einem Bitsprung im Multiturn-Signal. Zum Ausgangspunkt zurückkehren. Den Fehler im Servoverstärker mit DRV.CLRFAULTS zurücksetzen. Dynamisches Bremsen
F465 Starke Erschütterung vom Feedbacksystem erkannt. 1. Starke Erschütterung durch einen Schlag oder Vibrationen haben einen Fehler im Feedback ausgelöst.
oder
2. Interner mechanischer Fehler im Feedback erzeugt fehlerhafte Positionswerte.
1. Vermeiden/Reduzieren Sie externe Einflüsse auf Motorgehäuse und Welle. Optimieren Sie die Filter der Regelkreise. Reduzieren Sie Verstärkungen, besonders Vorsteuer Verstärkungen. Reduzieren Sie maximale Beschleunigungswerte.
oder
2. Motor an Hersteller senden.
Dynamisches Bremsen
F467 Feedback Fehler an Feedback 1 (siehe FB1.FAULTS). Fehlfunktion des Feedbacks. Ausführliche Fehlerinformationen finden Sie in FB1.FAULTS. Beim BiSS Feedback zeigt F467 einen Kommunikationsfehler mit dem Feedback an. FB1.FAULTS liefert dann keinen zusätzlichen Informationen. Dynamisches Bremsen
F469 FB1.ENCRES ist keine Zweierpotenz, Remote Kommutierung nicht möglich. Feedbacktyp 43 erfordert eine Feedbackauflösung als Zweierpotenz. Feedbacktyp 43 wird nicht für alle Feedbackauflösungen unterstützt. Geben Sie eine Zweierpotenz für FB1.ENCRES ein, wenn das Feedback diese Auflösung unterstützt. Anderenfalls wählen Sie ein anderes Feedback (mit Zweierpotenz) und geben Sie den Wert in FB1.ENCRES ein. Dynamisches Bremsen
F470 Feedback Fehler an Feedback 3. Feedback ist nicht angeschlossen oder allgemeines Kommunikationsproblem. Tertiäres Feedback prüfen (X9-Anschluss). Ausführliche Fehlerinformationen finden Sie in FB3.FAULTS. Dynamisches Bremsen
F471 Betriebsart Position unterstützt kein Hall-Sensor Feedback. Betriebsart Position unterstützt kein Hall-Sensor Feedback. Stellen Sie die Betriebsart Geschwindigkeit oder Drehmoment ein, wenn Sie ein Hall Feedback verwenden. Dynamisches Bremsen
F473 Wake and Shake. Zu kleine Bewegung. Die Bewegung war geringer als durch WS.DISTMIN definiert. WS.IMAX und/oder WS.T erhöhen oder benutzen Sie WS.MODE 1 oder 2. Endstufe sperren.
F475 Wake and Shake. Zu große Bewegung. WS.DISTMAX wurde in WS.MODE 0 überschritten. WS.DISTMAX-Wert erhöhen oder WS.IMAX oder WS.T verringern. Nicht bei vertikalen Lasten verwenden. Endstufe sperren.
F476 Wake and Shake. Grob-Fein-Abweichung zu groß. Die Winkeldifferenz zwischen der Grob- und Feinberechnung war größer als 72 Grad. WS.IMAX oder WS.T ändern und erneut versuchen. Endstufe sperren.
F478
n478
Wake and Shake. Überdrehzahl. WS.VTHRESH wurde überschritten. WS.VTHRESH-Wert erhöhen oder WS.IMAX oder WS.T reduzieren. Endstufe sperren.
F479
n479
Wake and Shake. Schleifenwinkel-Abweichung zu groß. Der Winkel zwischen vollständigen Schleifen war größer als 72 Grad. WS.IMAX oder WS.T ändern und erneut versuchen. Endstufe sperren.
F480 Feldbus-Geschwindigkeits-Sollwert zu hoch. Sollgeschwindigkeit des Feldbusses überschreitet VL.LIMITP. Soll-Trajektorie des Feldbusses verringern oder den Wert von VL.LIMITP erhöhen. Endstufe sperren.
F481 Feldbus-Geschwindigkeits-Sollwert zu niedrig. Sollgeschwindigkeit des Feldbusses überschreitet VL.LIMITN. Soll-Trajektorie des Feldbusses erhöhen oder den Wert von VL.LIMITN verringern. Endstufe sperren.
F482 Wake and Shake. Kommutierung nicht initialisiert. Geber ohne Kommutierungsspur.Der Motor erfordert die Initialisierung der Kommutierung, und es wurde keine Wake and Shake-Sequenz durchgeführt. Alle Fehler löschen, das Wake and Shake-Verfahren aktivieren (WS.ARM) und den Verstärker freigeben. Endstufe sperren.
F483 Wake and Shake. Motor-U-Phase fehlt. Während der Wake & Shake Initialisierung wurde in der U-Phase des Motors kein Strom festgestellt (nur Modus 0). Die Motoranschlüsse und WS.IMAX prüfen (ein sehr geringer Strom kann diesen Fehler verursachen). Endstufe sperren.
F484 Wake and Shake. Motor-V-Phase fehlt. Während der Wake & Shake Initialisierung wurde in der V-Phase des Motors kein Strom festgestellt (nur Modus 0). Die Motoranschlüsse und WS.IMAX prüfen (ein sehr geringer Strom kann diesen Fehler verursachen). Endstufe sperren.
F485 Wake and Shake. Motor-W-Phase fehlt. Während der Wake & Shake Initialisierung wurde in der W-Phase des Motors kein Strom festgestellt (nur Modus 0). Die Motoranschlüsse und WS.IMAX prüfen (ein sehr geringer Strom kann diesen Fehler verursachen). Endstufe sperren.
F486 Umschaltfrequenz am Eingang übersteigt maximale Drehzahl des emulierten Encoders. Die Motordrehzahl übersteigt die maximale Drehzahl, die vom emulierten Encoder-Ausgang erzeugt werden kann. Den Wert von DRV.EMUEPULSEIDTH verringern. Kontrollierter Stopp
F487 Wake & Shake - Validierung: positive Bewegung meldet Fehler. Positiver Stromwert führt zu Motorbewegung in die falsche Richtung. Prüfen Sie den Anschluss der Motor- und Feedbackphasen. Endstufe sperren.
F489 Wake & Shake - Validierung: negative Bewegung meldet Fehler. Negativer Stromwert führt zu Motorbewegung in die falsche Richtung. Prüfen Sie den Anschluss der Motor- und Feedbackphasen. Endstufe sperren.
F490 Wake & Shake - Validierung: Komm. Winkel Timeout. Während einer der W&S Validierungsschritte hat der Verstärker nicht auf Befehle geantwortet. Kontaktieren Sie den Kundendienst. Endstufe sperren.
F491 Wake & Shake - Validierung: Komm. Winkel zu weit gefahren - Schlechter Winkel. Nach Stromzufuhr hat sich der Motor zu weit bewegt (>15 elektrische Grad). W&S hat einen schlechten Kommutierungswinkel gefunden. W&S Parameter korrigieren und W&S erneut starten. Endstufe sperren.
F492 Wake & Shake - Validierung: Komm. Winkel braucht mehr Strom als MOTOR.ICONT. Ein höherer Strom als MOTOR.ICONT wurde abgerufen. Das kann hinweisen auf:
  1. Kommutierungswinkel ist nicht korrekt wegen schlechtem W&S.
  2. Motor hat eine hohe Reibung zu überwinden (hohes Losbrechmoment, hoher Strom).
  3. Motor Leistungskabel ist nicht gesteckt oder falsch angeschlossen.
Endstufe sperren.
F493 Ungültige Kommutierung - Motor beschleunigt in die falsche Richtung. Motorphase nicht korrekt Die Geschwindigkeit überschritt WS.CHECKV und das Vorzeichen des Stromwertes war ungleich dem Vorzeichen der Beschleunigung oder Geschwindigkeit, für länger als WS.CHECKT 1. Prüfen Sie den Anschluss der Motorphasen 2. Konfigurieren Sie Wake and Shake neu, wenn Modus 0 oder 1 benutzt wird 3. Starten Sie Wake and Shake neu Dynamisches Bremsen
n495 Aufgezeichnete Cogging Kompensationstabelle konnte nicht abgearbeitet werden. Der Servoverstärker konnte die Daten, die während der Messfahrt für die Cogging Kompensation gesammelt wurden, nicht abrufen oder verarbeiten. Versuchen Sie, eine weitere Messfahrt für die Cogging Kompensation zu starten. Sollte die Warnung weiterhin erscheinen, setzen Sie sich mit unserem Kundendienst in Verbindung.
F501
n501
Überspannung Bus. Busspannung zu hoch. In der Regel hängt dieses Problem mit der Last zusammen. Last verringern oder Fahrprofil ändern. Rückspeisekapazität des Systems prüfen und ggf. erhöhen. Netzspannung prüfen. Endstufe sperren.
F502 Unterspannung Bus. (Warnung vor Fehler) Busspannung unter Schwellenwert. Netzspannung prüfen. Kontrollierter Stopp
F503 Überlast Bus-Kondensator. Einphasiger AC-Eingang an einem dreiphasigen Verstärker oder übermäßige einphasige Strombelastung. Netzspannung prüfen. Kontrollierter Stopp
F504 1V2-Überspannung Interner Versorgungsspannungsfehler erkannt. Verdrahtung auf elektromagnetische Verträglichkeit prüfen (EMV). Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Kontrollierter Stopp
F505 1V2-Unterspannung
F506 2V5-Überspannung
F507 2V5-Unterspannung
F508 3V3-Überspannung
F509 3V3-Unterspannung
F510 5V0-Überspannung
F512 5V0-Unterspannung
F513 +12V0-Überspannung
F514 +12V0-Unterspannung
F515 -12V0-Überspannung
F516 -12V0-Unterspannung
F517 Analog 3V3-Überspannung
F518 Analog 3V3-Unterspannung
F519 Kurzschluss Bremswiderstand. Kurzschluss am Bremswiderstand. Kurzschluss am Bremswiderstands-IGBT. Technischen Kundendienst benachrichtigen. Endstufe sperren.
F521
n521
Überstrom Bremswiderstand. Im Bremswiderstand ist zu viel Leistung gespeichert. Entweder größeren Bremswiderstand verwenden oder gemeinsame DC-Bus-Nutzung verwenden, um Strom abzuleiten. Endstufe sperren.
F523 Überspannung Bus FPGA. Überspannung Bus Hard-Fehler. Netzspannung und Bremskapazität des Systems prüfen. Endstufe sperren.
F524
n524
Verstärker Foldback. Die maximale Verstärkerleistung wurde überschritten. Die Leistung wurde begrenzt, um den Verstärker zu schützen. Die Bewegung erfordert zu viel Leistung. Profil ändern, um die Belastung zu verringern. Kontrollierter Stopp
F525 Überstrom am Ausgang Strom überschreitet Spitzenstrom des Verstärkers. Auf Kurzschlüsse oder Rückführungsfehler prüfen. Endstufe sperren.
F526 Kurzschluss Stromsensor. 1. Kurzschluss Stromsensor. 2. Motorstecker 180° verdreht gesteckt 1. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. 2. Motorstecker 180° gedreht stecken. Endstufe sperren.
F527 Iu-Strom-AD-Konverter blockiert. Hardware-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Endstufe sperren.
F528 Iv-Strom-AD-Konverter blockiert. Hardware-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Endstufe sperren.
F529 Iu-Strom-Offset-Grenze überschritten. Hardware-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Endstufe sperren.
F530 Iv-Strom-Offset-Grenze überschritten. Hardware-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Endstufe sperren.
F531 Leistungsstufenfehler. Hardware-Fehler erkannt. Verstärker neu starten. Wenn das Problem fortbesteht, Verstärker austauschen. Endstufe sperren.
F532 Konfiguration der Antriebs-Parameter unvollständig. Bevor ein Motor freigegeben werden kann, müssen Sie einen Mindestsatz von Parametern konfigurieren. Diese Parameter wurden nicht konfiguriert. Befehl DRV.SETUPREQLIST liefert die Liste der Parameter, die konfiguriert werden müssen. Diese Parameter entweder manuell oder automatisch konfigurieren. Für die manuelle Konfiguration stehen drei Optionen zur Auswahl: (1) Individuelle Einstellung der einzelnen Parameter; (2) Verwendung des Setup-Assistenten zur Auswahl des Motors; oder (3) Auswahl des Motors aus der Motordatenbank im Motor-Fenster (MOTOR.AUTOSET muss auf 0 (FALSE) gesetzt sein). Wenn Sie das Motor-Fenster verwenden, müssen Sie zunächst den Rückführungstyp wählen. Wenn der Motor eine BiSS-, Endat- oder SFD-Rückführung (Rückführung mit Speicher) verwendet, erfolgt die Einstellung dieser Parameter automatisch, wenn MOTOR.AUTOSET auf 1 (TRUE) gesetzt ist. Endstufe sperren.
F534 Lesen der Motorparameter vom Rückführsystem fehlgeschlagen. Der Motor besitzt entweder keinen Datenspeicher, oder der Datenspeicher ist nicht ordnungsgemäß programmiert, sodass die Parameter nicht gelesen werden können. Erneut versuchen, die Parameter zu lesen, indem Sie auf die Schaltfläche Deaktivieren und Fehler löschen klicken oder den Befehl DRV.CLRFAULTS eingeben. Wenn dieser Versuch fehlschlägt, MOTOR.AUTOSET auf 0 setzen und die Parameter mit dem Setup-Assistenten programmieren. Wenn der Motor einen Datenspeicher besitzt (Biss Analog-, Endat- und SFD-Motoren), senden Sie den Motor zum Hersteller zurück, um den Datenspeicher im Motor zu programmieren. Dynamisches Bremsen
F535 Übertemperatur des Leistungsteils. Temperaturfühler des Leistungs- teils zeigt über 85°C an. Last des Verstärkers reduzieren oder Kühlung verbessern. Endstufe sperren.
F536 Fehler Standby Spannungsversorgung. Standby Spannung überlastet. Prüfen Sie die Belastung der 24V Versorgung durch die AKD-N in den Strängen (Summe von Verstärkerleistung und Motorbremsen-Leistung). AKD-C muss aus- und wieder eingeschaltet werden, um den Fehler zu löschen. Sperren Sie die Verstärker.
F537 Fehler Ladeschaltung. Der Ladeprozess konnte nicht in der vorgesehenen Zeit abgeschlossen werden. Prüfen Sie die Strangkabel auf Kurzschluss, tauschen Sie gegebenenfalls die Hardware. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.

F541

n541

Netzeingang Phase L1 fehlt. Netzspannungsfehler erkannt, Phase L1 fehlt am AKD-C Prüfen Sie Leistungsstecker und Netzversorgung. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.

F542

n542

Netzeingang Phase L2 fehlt Netzspannungsfehler erkannt, Phase L2 fehlt am AKD-C Prüfen Sie Leistungsstecker und Netzversorgung. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.

F543

n543

Netzeingang Phase L3 fehlt Netzspannungsfehler erkannt, Phase L3 fehlt am AKD-C Prüfen Sie Leistungsstecker und Netzversorgung. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.
F545 Strangstrom über der Spitzenstromgrenze Strangstrom ist größer als AKD-C Spitzenstrom. Verkleinern Sie die AKD-N Stromgrenzen, damit der AKD-C Strom nicht überschritten wird. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.
F546 Strangstrom über der Dauerstromgrenze Strangstrom ist über der AKD-C Dauerstromgrenze (I²T). Verkleinern Sie die AKD-N Stromgrenzen, damit der AKD-C Strom nicht überschritten wird. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.
F560 Bremschopper an der Kapazitätsgrenze, kann Überspannung nicht verhindern. Wenn ein Fehler F501 "Bus-Überspannung" auftritt, während der Bremswiderstand mit 75% oder mehr seiner Leistungsfähigkeit belastet ist. Setzen Sie einen Bremswiderstand mit höherer Leistung ein. Endstufe sperren.
F561 Mehr als acht AKD-N an Strang 2 Zuviele Servoverstärker an Strang 2 Reduzieren Sie die Anzahl der AKD-N in Strang 2 auf maximal 8. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.
F562 Mehr als acht AKD-N an Strang 1 Zuviele Servoverstärker an Strang 1 Reduzieren Sie die Anzahl der AKD-N in Strang 1 auf maximal 8. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.
F564 Anzahl der Servoverstärker an Strang 1 wurde reduziert Servoverstärker wurde aus Strang 1 entfernt Untersuchen Sie die AKD-N Ethercat Kommunikation, suchen Sie die Stelle, an der die Netzwerk Verbindung ausgefallen ist. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.
F565 Anzahl der Servoverstärker an Strang 2 wurde reduziert Servoverstärker wurde aus Strang 2 entfernt Untersuchen Sie die AKD-N Ethercat Kommunikation, suchen Sie die Stelle, an der die Netzwerk Verbindung ausgefallen ist. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.

F570

n570

Netzphase fehlt. Verlust Netzphase am AKD-48A erkannt. Netzspannung prüfen. Reaktion konfigurierbar mit FAULT570.ACTION (➜ p. 1). Endstufe sperren.
n582 Geschwindigkeit wurde begrenzt. Kommutierungsfrequenz max 599 Hz, um unter den Grenzwerten von ECCN-3A225 / AL-3A225 zu bleiben. Motordrehzahl hat die zulässige Kommutierungsfrequenz überschritten (599Hz). Informationen unter .ECCN-3A225/AL-3A225 Begrenzung für Asynchronmschinen Geschwindigkeitssollwert wird gem. ECCN-3A225 / AL-3A225 begrenzt.

F583

n583

Fehlerhaft Hall Sequenz. Die Reihenfolge der gemessenen Hall-Zustände stimmt nicht mit der Bewegung des Encoders überein. Hallsensor-Verkabelung und Encoder-Zählrichtung prüfen oder Fehler/Warnung mit FAULT583.ACTION deaktivieren. Dynamisches Bremsen
F587 Verlust aller AC Netzphasen. Netzversorgung-Fehler erkannt. Prüfen Sie Leistungsstecker und Netzversorgung. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.
n601 Modbus Übertragungsrate zu hoch. Modbus-Steuerung: Übertragungsrate zu hoch. Übertragungsrate verringern. Endstufe sperren.
F602
Safe Torque Off. Die Safe Torque Off-Funktion wurde ausgelöst. Spannung wieder an STO anlegen, wenn dies sicher möglich ist. Endstufe sperren.
n603 OPMODE und CMDSOURCE unverträglich. Wird erzeugt, wenn der Servoverstärker freigegeben ist und die Sollwertquelle zusammen mit den Betriebsarten Drehmoment oder Geschwindigkeit gewählt wird. Wählen Sie eine andere DRV.OPMODE und DRV.CMDSOURCE Kombination. Endstufe sperren.
n604 EMUEMODE inkompatibel mit DRV.HANDWHEELSRC. Der Emulierte Encodermodus ist nicht kompatibel mit der gewählten Handrad Quelle. Wählen Sie einen kompatiblen Encoder Modus oder ändern Sie die Handradquelle. Endstufe sperren.
F621 Fehler beim Lesen des CRC der Steuerungskarte. Kommunikation mit der Leistungskarte ausgefallen. DRV.CLRFAULTS. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Endstufe sperren.
F623 Fehler beim Lesen des CRC der Leistungskarte.
F624 Leistungskarte-Watchdog-Fehler.
F625 Leistungskarte Kommunikationsfehler.
F626 Leistungskarte FPGA nicht konfiguriert.
F627 Steuerkarte-Watchdog-Fehler.
F628 AKD-C Datenpaket nicht empfangen in Strang 1. Ein Datenpaket, das in Strang 1 gesendet wurde, wurde vom AKD-N oder AKD-C nicht empfangen. Leitungen prüfen und Fehler löschen. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.
F629 AKD-C Datenpaket nicht empfangen in Strang 2. Ein Datenpaket, das in Strang 2 gesendet wurde, wurde vom AKD-C nicht empfangen. Leitungen prüfen und Fehler löschen. Servoverstärker deaktivieren und Stränge abschalten.
F630 FPGA zyklischer Lesefehler. Datenzugriffsfehler FPGA zu Firmwire. DRV.CLRFAULTS. Wenn das Problem fortbesteht, wenden Sie sich an den Kundendienst. Endstufe sperren.
F631 Zeitüberschreitung des Befehls. Die Verarbeitung eines Befehls dauerte länger als das Kommando-Timeout (10-60 s je nach Befehl) Versuchen Sie, die CPU-Belastung des Servoverstärkers zu reduzieren, indem Sie unbenutzte Funktionen deaktivieren oder die Feldbus-Zykluszeit ändern. Kontrollierter Stopp
F634 Test Bremsschaltung fehlgeschlagen Der Test für den Bremswiderstand ist fehlgeschlagen. Überprüfen  Sie die  Verdrahtung des Bremswiderstandes und starten Sie REGEN.TEST erneut. Endstufe sperren.
F701 Feldbus-Laufzeit. Laufzeit-Kommunikationsfehler. Feldbus-Anschlüsse (X11), -einstellungen und -steuerung prüfen. Kontrollierter Stopp
F702
n702
Feldbus-Kommunikation unterbrochen. Die gesamte Feldbus-Kommunikation wurde unterbrochen. Feldbus-Anschlüsse (X11), -einstellungen und -steuerung prüfen. Kontrollierter Stopp
F703 Notfallabschaltung. Der Motor hat nicht in der festgelegten Zeitspanne gestoppt. Timeout-Wert ändern, Stopp-Parameter ändern, Einstellung optimieren. Endstufe sperren.

F706

n706

Zyklische Feldbus Sollwerte fehlen. Der Feldbus Master sendet keine Sollwerte mehr innerhalb des geforderten Zeitraums. Prüfen Sie den Feldbus Anschluss. Kontrollierter Stopp